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Ein kleines Nachschlagewerk

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Ein kleines Nachschlagewerk

I+J

Impair

Die Zahlen in einem Roulettekessel (ohne Zero) sind entweder Impairzahlen (ungerade Zahlen) oder Pairzahlen (gerade Zahlen). Im Gegensatz zu den roten und schwarzen Zahlen, sowie den Passe- und Manquezahlen (Ausnahme die Bereiche 26-0-32 und 5-10) sind die ungeraden und die geraden Zahlen nicht abwechselnd im Kessel angeordnet. Sie treten zum Teil paarweise auf. Paarweise angeordnete Impairzahlen sind 15-19, 25-17, 27-13, 33-1, 31-9, 29-7 und 35-3. Paarweise angeordnete Pairzahlen sind 34-6, 30-8, 24-16, 20-14, 22-18 und 28-12. Die 26 und die 32 sind durch die Zero getrennt. So stehen sich z.B. die Zahlenbereiche von 15 bis 17 und 33 bis 9, die 9 Impairzahlen und nur vier Pairzahlen umfassen, genau gegenüber. Fachleute haben immer wieder versucht, die Ungleichverteilung der Impair- und Pairzahlen in eine effiziente Strategie umzusetzen.

Inaudi, jacques (1867-1937)

Inaudi gilt als das größte Rechengenie aller Zeiten. Er trat schon als Kind in Paris auf und löste jede Rechenaufgabe im Kopf, wobei er mühelos 12-stellige Zahlen miteinander multiplizierte oder z.B. die 33. Wurzel aus endlosen Zahlen zog. Später maß er sich mit den damals gerade aufkommenden Rechenmaschinen und machte Tourneen über alle Kontinente. Inaudi entwickelte auch ein Roulettesystem, das er mit Erfolg allerdings nur über 3.000 Sätze praktizierte. Er spielte nur auf eine Figur und zwar wartete er eine aus 8 Coups bestehende Figur ab, die aus zwei Viererserien bestand, so beispielsweise Schwarz-Schwarz-Schwarz-Schwarz-Rot-Rot-Rot-Rot bzw. umgekehrt. Dann setzte er auf den Abbruch der zweiten Viererserie, jedoch nur ein Mal. Aufgrund der kurzen Spielstrecke ist ein Urteil über Inaudis Strategie nicht möglich.

Indexzahlen

Mit Hilfe von Indexzahlen werden u.a. die Wurfweiten (Entfernung zwischen den geworfenen Zahlen) bezeichnet. Hierbei ist nach Links- und Rechtswurf zu unterscheiden.

Intermittenz

Der unmittelbare Wechsel zwischen Chance und Gegenchance vor allem bei den Einfachen Chancen Schwarz/Rot, Pair/Impair und Passe/Manque wird als Intermittenz bezeichnet. Die Chancen erscheinen hier als Einzelcoup. Eine Intermittenz auf Schwarz/Rot ist z.B. die Folge Schwarz-Rot-Schwarz-Rot-Schwarz-Rot usw. Viele Systemspieler favorisieren Strategien, die Intermittenzen verfolgen, weil sich die Satzgelegenheiten schneller ergeben als z.B. bei einem Spiel auf Viererserien.

Intuition

Im Gegensatz zu einem Spieler, der mit einer systematischen optimierten Strategie versucht, Gewinne zu erzielen, wählt der intuitive Spieler aufgrund von subjektiven Entscheidungen seine Chancen aus, wobei er häufi g seine Glückszahlen wie Geburtsdatum oder Hochzeitstag ins Spiel bringt, aber auch versucht, den Lauf der Kugel über Eingebungen zu erfassen.

Irreguläre Transversalen

Neben den normalen Sechsertransversalen 1-6, 7-12, 13-18, 19-24, 25-30 und 31-36 können noch die so genannten irregulären Transversalen in das Spiel mit einbezogen werden. Die irregulären Transversalen sind 4-9, 10-15, 16-21, 22-27 und 28-33. Die sechste irreguläre Transversale besteht aus den beiden Dreiertransversalen 1-3 und 34-36. So stehen für die Satzermittlung 12 Sechsertransversalen zur Verfügung, wobei es allerdings zu Satzüberschneidungen kommen kann. Wenn z.B. die Transversalen 7-12 und 10-15 gesetzt werden, sind die Zahlen 10-11-12 doppelt besetzt.

Jackpot

Der CASINOCLUB bietet seinen Gästen die höchsten Jackpots im Internet. So beläuft sich der derzeit höchste Jackpot bei „Aladdins Lamp“ auf über 2,2 Millionen Euro. Andere Jackpots bewegen sich ständig zwischen 100.000 und 1.000.000 Euro.

Jacques, Hermann Dr.

Gründer und langjähriger Leiter des Spielkasinos Meran. Jacques gilt als anerkannter Rouletteexperte und hat auch einige Roulette-Systeme publiziert, wie „Das Spiel auf der konstanten Linie“, eine mathematisch-logische Methode, die auf den Ausgleich der Einfachen Chancen setzt.

JAhrESpErmANENz

Permanenzen sind zur Prüfung von Strategien unerlässlich. Der CASINOCLUB veröffentlicht jeden Tag die Permanenz von Tisch 1. Aus den täglich veröffentlichten und ausdruckbaren Permanenzen kann sich jeder Systemspieler seine Jahrespermanenz zusammenstellen.

Jetons

Jetons sind aus Kunststoff hergestellte Spielmarken, auf denen der Wert und Spielbank aufgeprägt sind. Sie werden im Allgemeinen in „Stückgrößen“ angeboten, die den im Umlauf befindlichen Geldscheinen der Landeswährung entsprechen (Eine Ausnahme bilden die hohen Werte wie 5.000er- oder 10.000er-Jetons). Im CASINOCLUB können Jetonwerte von Euro 1, 5, 10, 25, 100 und 500 verwendet werden.

Johnsonprogression

Die 1970 von Kurt Tepperwein veröffentlichte Johnson-Progression ist im Grunde eine „Amerikanische Abstreichprogression“ (Labouchère). Der Unterschied liegt nur darin, dass bei der Johnson-Progression der angestrebte Gewinn in einer Staffel vorgetragen wurde – so z.B. 10 x 1 Stück – die dann nach dem Prinzip der Amerikanischen Abstreichprogression getilgt werden musste. Auch hier werden immer der erste und der letzte Satz der Staffel addiert und gesetzt. Bei Gewinn werden die beiden addierten Sätze und ihre Summe gestrichen, bei Verlust werden erneut die oberste und unterste Position der Staffel addiert und die Summe daraus gesetzt usw. Wie bei der Originalversion der Amerikanischen Abstreichprogression wird es dann gefährlich, wenn das angestrebte Tilgungsverhältnis (1 Gewinn tilgt 2 Verluste) nicht erreicht wird. Die Johnson-Progression versuchte diese schwierigen Phasen zu entschärfen, indem der Verlust auf mehrere Staffeln mit kleineren Einsätzen aufgeteilt wurde.

Fotos: Fotolia, iStockPhoto
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Anna Schraber

Hallo liebe Leute, mein Name ist Anna und ich bin Teil der CasinoClub Redaktion. Ich schreibe leidentschaftlich gerne über Neuigkeiten rund um den CasinoClub (ohne Frage mein Lieblings-Casino)! Unser Magazin erscheint sechsmal im Jahr und kann hier online oder als gedrucktes Magazin gelesen werden. Viel Spass beim Lesen!

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