Connect with us

CasinoClub Blog

Magazin

Das Dreier-Duo

Die Basis dieser Strategie auf Dreiertransversalen ist der „mittlere Erwartungswert“ (Durchschnitt). Erscheinungsformen der Transversalen, die sich im Rahmen des Durchschnitts bewegen, sind natürlich am häufigsten.
Bei den Dreiertransversalen ist der Normalfall das einmalige Erscheinen innerhalb von 12 Coups. Ein dreimaliges oder noch häufigeres Erscheinen in diesem Zeitraum stellt bereits einen Extremfall dar. Der Durchschnitt wird sich zwischen dem ein- und dem zweimaligen Erscheinen einer Dreiertransversale in 12 Coups bewegen. Ergebnis dieser Überlegung: Der „mittlere Wert“ sind zwei Treffer auf derselben Transversale in 12 Coups.
Tatsächlich gesetzt werden aber nur jene Dreiertransversalen, die zwei Mal in 12 Coups gekommen sind, wenn es in dieser Zwölfergruppe nicht mehr als ein bis zwei solche Transversalen gegeben hat. Diese Regel, die zu einer relativen Satzarmut führt, hat sich beim praktischen Spiel, also rein empirisch ergeben. Am häufigsten sind jene Zwölfergruppen, die drei Transversalen mit zwei Erscheinungen enthalten. Seltener dagegen sind Transversalen mehr als drei Erscheinungen in 12 Coups.
Diese Satzarmut hat sich bei umfangreichen statistischen Untersuchungen herausgestellt. Wenn alle zwei Mal in 12 Coups erschienenen Dreiertransversalen nachgespielt wurden, gewinnt man deutlich weniger!
Denn man schleppt viele „schlechte“ Transversalen mit!

Spielregeln

  • Nur jene Dreiertransversalen, die ZWEI MAL in 12 Coups erschienen sind, werden gespielt.
  • Die ermittelten Transversalen werden so lange gespielt, bis man entweder einen Gewinn erzielt oder 12 Einheiten verloren hat.
  • Es wird nur dann gesetzt, wenn nicht mehr als zwei Transversalen spielreif sind. Sind mehr „Zweier“ innerhalb von 12 Coups gekommen, so müssen 12 Coups abgewartet werden, in denen die Bedingung nach Regel 1 erfüllt ist.

Wenn nach den obigen Spielregeln kein Satz möglich ist, wird auf eine zweite Satzvariante zurückgegriffen, die versucht, einen anderen bestehenden Trend zu nutzen.

Spielregeln

  • Wenn sich eine Transversale innerhalb von 12 Coups wiederholt hat, wird jene Transversale bis zu einem Gewinn aber höchstens sechs Mal gesetzt, die zuletzt NACH dieser Transversale erschienen ist.
  • Wenn das letzte Erscheinen der spielreifen Transversale eine Doublette war, wird IMMER dieselbe Transversale (und nicht die folgende) gesetzt.
  • Wenn die letzte erschienene Transversale eine Doublette war, ist es egal, ob sie ein Pendant innerhalb von 12 Coups aufweist. Sie wird IMMER sechs Mal bzw. bis zu einem Gewinn gesetzt.

Zero-Regeln

  • Bei der Ermittlung satzreifer Transversalen zählt Zero NICHT, sie wird als nicht vorhanden betrachtet.
  • Während der Satzphase ist Zero ein Verlustcoup, der mitgezählt werden muss.

Bei beiden Varianten ist erforderlich, zunächst die letzten 12 erschienenen Zahlen in Dreiertransversalen aufzuschlüsseln, wobei es bekanntermaßen 12 Dreiertransversalen gibt:

Beispiele zur ersten Variante

Es kommen die Zahlen 26-27-4-25-8-14-21-4-30-35-35-32/2-5: In den ersten 12 Coups sind nur die Transversalen 2 (4-5-6) und 12 (34-35-36) zwei Mal erschienen. Daher sind die Transversalen 2 und 12 zu setzen. Es folgen die Zahlen 2 und 5. Wir haben zwei Mal zwei Stücke gesetzt und erhalten
12 Stücke, der Gewinn beträgt 8 Stücke.

Es kommen die Zahlen 36-23-23-24-28-19-28-32-21-15-14-9: Zwei Mal erschienen sind die Transversalen 5 (13-14-15), 7 (19-20-21) und 10 (28-29-30). Es ist kein Satz möglich, da mehr als 2 zwei Mal gekommene Transversalen vorhanden sind.

Es kommen die Zahlen 30-18-3-33-0-19-26-17-18-13-24-11-17/8-28-31/3-32: In diesen 12 Zahlen ist keine Transversale zwei Mal gekommen. Man wartet den nächsten Wurf ab, um dann 12 Zahlen zurückzuermitteln. Es kommt die 8 (3. Transversale), die noch nicht da war. Daher einen weiteren Wurf abwarten. Es kommt die 28, die 10. Transversale, die mit der 30 schon da war, aber jetzt mehr als 12 Würfe zurückliegt. Daher noch einen Wurf abwarten. Es kommt die 31, die 11. Transversale, die jetzt mit der 33 zwei Mal erschienen ist. Sie wird gesetzt und gewinnt mit der 32 beim zweiten Coup, der Gewinn beträgt 10 Stücke.

Beispiele zur zweiten Variante

Es kommen die Zahlen 7-14-17-17-35-21-12-3-30-8-19-31/34/29-29-9-20: Drei Transversalen (3, 6 und 8 ) sind je zwei Mal erschienen. Daher ist kein Spiel nach der ersten Variante möglich. Es ist ein Spiel nach Regel 2 der zweiten Variante durchführbar. Die letzte Zahl war die 31, die 11. Transversale, die in den letzten 12 Coups nicht erschienen ist. Die nächste Zahl wird abgewartet, es kommt die 34, die 12. Transversale. Sie war schon ein Mal mit der 35 in den letzten 12 Coups da. Auf die 35 folgte 21, die 7. Transversale. Die 7. Transversale (19-20-21) ist daher bis zu einem Gewinn bzw. maximal sechs Mal zu setzen. Sie kommt beim vierten Wurf, und man gewinnt acht Stücke. Der Angriff ist erfolgreich beendet, ein neuer Angriff beginnt. Die letzte Zahl war die 20, das ist die 7. Transversale, die innerhalb der letzten zwei Mal mit 21 und 19 gekommen war. Für das Weiterspiel gilt aber IMMER nur der LETZTE Treffer. Das war die 19, auf die die 31 (11. Transversale) folgte. Sie ist bis zu einem Gewinn bzw. sechs Mal zu setzen.

Es kommen die Zahlen 19-28-32-21-15-14—9-22-22-30-36-5/6: Die letzte Zahl der Zwölfergruppe war die 5, die 2. Transversale. Sie war noch nicht da, somit ist die nächste Zahl abzuwarten. Es kommt die 6 und so ist eine Doublette der 2. Transversale entstanden. Daher wird die 2. Transversale bis zu einem Gewinn bzw. maximal sechs Mal gesetzt.

Fotos: iStockphoto, Fotolia
Continue Reading
Vielleicht gefällt Ihnen auch…
Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

Kommentar hinzufügen

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr Magazin

Spezialangebot

Kategorien

Spielbank

Autoren