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Ein kleines Nachschlagewerk

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Ein kleines Nachschlagewerk

In jeder Ausgabe des CasinoClub-Magazins erläutern wir in alphabetischer Reihenfolge einige klassische Fachausdrücke und gebräuchliche Begriffe.

Randomzahlen

Das Fallen der Roulettekugel des aus 37 Fächern bestehenden Roulettekessel oder auch das Ziehen der Black Jack-Karten aus einem Kartenpaket basiert auf echt manipulationsfreien Zufallsereignissen. Zur Sicherstellung des absoluten Zufalls bei den im CasinoClub angebotenen Online-Spielen wie Roulette, Black Jack, Mini-Baccarat, Keno, Automatenspiele werden die an Universitäten und Forschungszentren eingesetzten bekannten Geiger-Müller-Zahlengeneratoren verwendet. Diese, ähnlich wie bei einem Eichamt, staatlich geprüften Zufallsgeneratoren garantieren die Erzeugung von echten Zufallsereignissen. Im Zusammenhang mit dem Roulette spricht man hier von Randomzahlen (also Zufallszahlen).

Rapporteur

Ein Rapporteur ist ein Hilfsmittel, Figuren (Alyettsche Dreier- oder Viererfiguren auf den Einfachen Chancen) nach Einzel- und Seriencoups aufzuschlüsseln. Auf dem Rapporteur sind dann Entwicklungen abzulesen, die aus der Originalpermanenz nicht so ohne weiteres zu ersehen sind. Schon die „Altmeister“ der Einfachen Chancen wie Henri de Cyrée und Théo d’Alost verwendeten dieses wertvolle Hilfsmittel.

Rateau

Das Rateau ist ein Arbeitsgerät der Croupiers in den konventionellen Casinos, mit dem die Jetons „zusammengeharkt“ bzw. Jetons auf die verschiedenen Chancen platziert werden.

Rechtswurf

Einige Strategien auf Pleins basieren auf der Zerteilung der Permanenz in Links- und Rechtswurf. Als vor Jahren in den konventionellen Casinos noch fehlerhafte Kessel im Einsatz waren, zeigten diese Methoden über längere Zeit große Erfolge, bis die Casinos neue Kessel einbauten, bei denen Konstruktionsfehler nicht mehr festzustellen waren. Sehr bekannt war in den Sechziger und Siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts der Amerikaner Dr. Jarecki, der in San Remo 4 Millionen Mark gewann und damit den Spielbetrieb für eine gewisse Zeit zum Erliegen brachte, weil das Casino kein Geld mehr hatte.

Reservekapital

Jeder ernsthafte Systemspieler unterteilt das ihm zur Verfügung stehende Kapital in ein Tischkapital und mehrere Reservekapitalien. Die Anzahl der Reservekapitalien ist von dem Schwankungsrahmen eines Systems abhängig. Als Faustregel, basierend auf der Erfahrung, hat sich der Grundsatz herausgebildet, das Kapital in drei Teile zu unterteilen und zwar in ein Tischkapital und zwei Reservekapitalien.

Restanten

Restanten, auch Ausbleiber genannt, sind Zahlen oder andere Mehrfachchancen, wie z.B. Transversalen, die in einer bestimmten Spielstrecke (z.B. in einer aus 37 Coups bestehenden Rotation) unterdurchschnittlich oder gar nicht erschienen sind. Spielstrategien auf Restanten sind zu denen im Vergleich auf die Favoriten in der Minderzahl, weil sie meistens zeit- und kapitalaufwendiger sind.

Rhythmus

Der Rhythmus kennzeichnet den Ablauf der Chancen beim Roulette. Vor Allem bei den Einfachen Chancen kann der Rhythmus mit Hilfe von Figuren (und Rapporteuren) bisweilen noch deutlicher erkannt werden als es in der Originalpermanenz möglich ist. Viele Systeme basieren auf der Verfolgung von Rhythmen in der Permanenz.

Rollende Kugel, die

Die „Rollende Kugel“ war die erste Roulette-Fachzeitschrift, die nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland herausgegeben wurde (die erste Ausgabe erschien 1949). Herausgeber war Max Paufler, der vielen am Roulette Interessierten noch als Schöpfer zahlreicher Roulettestrategien bekannt ist. Die „Rollende Kugel“ ging später im „Roulette-Magazin“ auf, das heute noch im Internet erscheint.

Rotation

Im Roulettekessel gibt es einschließlich der Zero 37 Zahlen. Man nennt die Coupstrecke, in der jede Zahl ein Mal hätte erschienen können (sollen) „Rotation“. Theoretisch müssten innerhalb einer Rotation alle 37 Zahlen ein Mal kommen. Das Zweidrittelgesetz beweist jedoch das Gegenteil. Es ist so gut wie unmöglich, dass alle 37 Zahlen in einer Rotation erscheinen. Im Durchschnitt erscheinen in einer Rotation nur zwei Drittel aller Zahlen einfach oder mehrfach (24 bis 25), das restliche Drittel erscheint dagegen nicht.

Roulette, American

Das American Roulette im CasinoClub erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem deshalb, weil die sonst übliche Doppelzero nicht vertreten ist und so der Bankvorteil ähnlich gering ist wie beim French Roulette.

Roulette, French

Das French Roulette (Französisches Roulette) ist das beliebteste Spiel im CasinoClub. Alle Annoncen wie Große oder Kleine Serie, Ophelins oder Nebennummer-Spiele sind einfach zu platzieren. Bei Erscheinen von Zero werden die Einsätze auf den Einfachen Chancen automatisch geteilt.

Roulette-Gesetze

Die klassische Rouletteforschung hat aufgrund von ausgedehnten Permanenzanalysen schon sehr bald „Gesetze“ formuliert, die bis heute ihre Gültigkeit behalten haben. Die folgenden Roulettegesetze sind die bekanntesten:

  • Das Gesetz des Ausgleichs (Gleichgewichts).
  • Das Gesetz der Abweichung (Ecart).
  • Das Gesetz der Serien.
  • Das Gesetz der Figuren.
  • Das Zweidrittel-Gesetz.
  • Das Gesetz von der Unendlichkeit der Permanenz.
  • Das Gesetz der Großen Zahl.

Roulette-Kessel

Die Verteilung der Zahlen im Roulette-Kessel folgt einer bestimmten Ordnung. So wechseln sich die Einfachen Chancen Schwarz/Rot – nur durch die Zero unterbrochen – ständig ab. Auch die Passe- und Manquezahlen wechseln ständig bis auf eine Ausnahme (die 5 und
die 10 liegen nebeneinander). Die Pair- und Impairzahlen wechseln bisweilen bzw. sind paarweise angeordnet. Die Summe aller Zahlen im Kessel ergibt 666. Wenn man den Kessel in zwei Sektoren unterteilt, ergibt die Summe er Zahlen von der 5 ausgehend im Uhrzeigersinn bis zur Zero ebenso 333 wie die Summe der Zahlen von der 10 ausgehend gegen den Uhrzeigersinn bis zur Zero.

Fotos: iStockphoto, Fotolia
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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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