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Leidenschaft verbindet: Mitglied “Schängel” im Interview

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Leidenschaft verbindet: Mitglied “Schängel” im Interview

Beim Event auf Mallorca lernten wir unser Mitglied „Schängel“ kennen, einen äußerst sympathischen Ruheständler mit einer spannenden beruflichen Vergangenheit. In unserem Interview verrät er uns seinen Lebensweg und warum er so gerne im CasinoClub spielt.

Sie haben ja eine sehr interessante Vita. Können Sie uns Ihren Werdegang einmal kurz schildern?

Zunächst habe ich bei Mercedes-Benz Kfz-Mechaniker gelernt, aber wegen einer Unverträglichkeit auf Chemikalien und Öle aufgehört. Dann folgte eine kaufmännische Lehre in einer Drogerie – als Groß- und Außenhandelskaufmann.

Hat das Ihren weiteren Werdegang geprägt?

Erst einmal nicht. Mein Vater hatte eine Spedition, das hieß ja damals noch Fuhrunternehmen, die sollte einer seiner Söhne übernehmen. Zunächst habe ich dort gearbeitet, mein Bruder und ich wollten das Geschäft dann aber nicht übernehmen, da haben wir verkauft.

Und was haben Sie dann gemacht?

Ich bin dann Fahrlehrer geworden, aber auch nicht
allzu lange. Da kann ich eine schöne Anekdote erzählen. Ich hatte ein Techtelmechtel mit der Sekretärin der Fahrschule – der Besitzer der Fahrschule allerdings auch. Und so wurde mir von heute auf morgen die Fahrlehrerlizenz wegen „ungebührlichen Verhaltens“ entzogen. Später hat der Besitzer sich scheiden lassen und die Sekretärin geehelicht …

Wieder ein Rückschlag. Aber das hat Sie nicht von Ihrem Weg abgebracht, oder?

Nein, da habe ich kurzerhand bei der Firma Schwarzkopf im Außendienst angefangen – Haarpflegeprodukte. Später ging ich zu Dior zum Kosmetik-Vertrieb. Mit den Vertriebserfahrungen habe ich mich 1968 selbstständig gemacht mit Molkeprodukten, als Nahrungsergänzung oder auch in Form von Suppen.
40 Leute haben wir damals im Betrieb beschäftigt.

Das hat Sie sogar ins Fernsehen gebracht

Das war eine schöne Zeit. Beim Shopping-Sender HSE24 haben wir unsere Molkeprodukte präsentiert. Ich musste wöchentlich nach München fahren, um unsere Kurmolke-Produktlinie mit meiner Frau Claudia persönlich live im TV zu präsentieren. Unsere Produkte halten übrigens bis heute noch den Verkaufsrekord des Senders.

Sie hatten aber auch noch eine Wellnessbar?

Mit meiner zweiten Frau habe ich auf Norderney ein Haus gebaut. Und da war hier auf der Insel auch noch ein Geschäft frei. Dort haben wir unser ganzes Sortiment an Wellness-Produkten verkauft. Von dem Geschäft haben wir uns aber 2007 getrennt, da unser Vertrieb und das TV-Shopping an erster Stelle standen.

Danach haben Sie sich aber zur Ruhe gesetzt, oder?

Nicht ganz … Nachdem wir 2007 alles verkauft hatten, war mir langweilig. So habe ich noch 7 Jahre ein Teegeschäft auf Norderney
betrieben. 2014 habe ich mit 77 Jahren gesagt: Jetzt ist genug.

Und jetzt?

Konzentriere ich mich darauf, das Leben zu genießen und ab und zu im CasinoClub zu spielen.

Wie sind Sie eigentlich zum CasinoClub gekommen?

Ein Freund hat mich 1972 ins Casino in Travemünde an den Roulette-Tisch gebracht. Er hatte ein eigenes System, das habe ich aber nie verstanden. Zur Premiere begann alles ganz einfach. Ich habe jedes dritte Mal auf die Zwei gesetzt – und gewonnen. Geht ja einfach, dachte ich. Am nächsten Tag klappte das aber nicht mehr so gut … So habe ich über die Jahre mein eigenes System entwickelt. Ist auch nicht perfekt, aber hat mir auch immer wieder schöne Erfolge gebracht. Zunächst habe ich meiner Leidenschaft in den klassischen Casinos gefrönt: Bad Zwischenahn, Baden-Baden, im Urlaub auch mal in Monaco. Aber von zu Hause aus im CasinoClub ist es doch viel bequemer.

Weitere spannende Geschichten und Neuigkeiten aus dem CasinoClub lesen Sie in unserem neuen Magazin, online unterhttps://www.casinoclub.com/magazin

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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