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Expertenforum: Erfolgsstrategie auf zwei Chevaux

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Expertenforum: Erfolgsstrategie auf zwei Chevaux

Bereits zum wiederholten Male haben wir bei Betrachtung unterschiedlichster Spielansätze auf einen Grundsatz hingewiesen, dessen Richtigkeit sich immer wieder bestätigt hat.

Es handelt sich um den Grundsatz, dass im Gefolge der Analyse einer Trefferverteilung eine niedrige Abweichung derselben von der wahrscheinlichkeitstheoretischen Erwartung ein Dominantenspiel die größte Aussicht auf Erfolg bietet, während im Falle eines hohen entsprechenden Abweichungswertes ein Spiel auf den Ausgleich ratsam ist.

Heute wollen wir diesen Grundsatz einmal im Rahmen eines Spieles auf zwei Chevaux zur Anwendung bringen. Wir machen uns hierbei den Umstand zunutze, dass uns mit drei Dutzenden und drei Kolonnen insgesamt neun Kombinationen jeweils eines Dutzends und einer Kolonne zur Verfügung stehen, wobei die jeweiligen Kombinationen durch zwei Chevalsätze bespielt zu werden vermögen. Auch wissen wir infolge wahrscheinlichkeitstheoretischer Berechnungen, dass bei Vorliegen von neun gleich wahrscheinlichen Möglichkeiten nach ohne Mitberücksichtigung der Zero acht Coups statistisch nachstehende Trefferverteilung zu erwarten ist. So hat man unter genannten Voraussetzungen damit zu rechnen, nach acht Coups 3,5 mögliche Ereignisse ohne jeden Treffer, ebenfalls 3,5 dieser Ereignisse mit genau einem Treffer, 1,5 derselben mit zwei Treffern sowie 0,5 Ereignisse mit mehr als zwei Treffern in seiner Verteilung vorzufinden. Im Rahmen der Ermittlung des Abweichungswertes wird im Übrigen nun stets festgestellt, wie viele der neun Kombinationen keinen, wie viele einen, wie viele zwei und schließlich wie viele drei oder mehr Treffer erhalten haben. Diese Ergebnisse werden sodann mit den Durchschnittswerten gemäß vorstehender Tafel verglichen, um dieselben in Gestalt absoluter, positiver Teilabweichungswerte zu addieren. Somit fließen beispielsweise drei Kombinationen mit einer Trefferzahl von eins in gleicher Weise als Teilabweichungswert 0,5 in die Addition ein wie vier Kombinationen mit dieser Trefferzahl.

Auf der Grundlage dieser Verteilung und des vorstehend genannten Grundsatzes ergibt sich nun folgendes Spiel: Nach jeweils ohne Mitberücksichtigung der Zero acht Coups, in deren Rahmen die aufgetretenen Dutzend-/Kolonnenkombinationen in einer Strichliste vermerkt werden, ermitteln wir den tatsächlichen Abweichungswert der jeweiligen Verteilung und treffen unsere Satzentscheidung gemäß folgender Regelungen:

Im Falle eines Abweichungswertes von nicht mehr als vier ist in der Folge die dominierende Kombination zu setzen, bei Treffergleichständen jene derselben, deren letzter Treffer am wenigsten zurückliegt, während im Falle eines Abweichungswertes von mindestens fünf auf den Ausgleich zu setzen ist, was in der Regel bedeutet, dass zunächst so lange weitergebucht werden muss, bis eine der bisher noch nicht getroffenen Kombinationen ihren ersten Treffer erhält, wonach diese sodann gesetzt wird. Sofern ein Spiel auf den Ausgleich geboten und im Rahmen der bisherigen Vorbuchung lediglich eine einzige Kombination ohne Treffer verblieben ist, so ist diese selbstverständlich sofort zu setzen. Die beiden zu setzenden Chevaux werden nun bis zu einem Treffer, höchstens jedoch über ohne Mitberücksichtigung der Zero acht Coups im Gleichsatz bespielt, wonach sich die Möglichkeit eines neuerlichen Angriffes ergibt. Als Tischkapital sind zwanzig Einheiten erforderlich, woraus sich einschließlich einer Reserve in doppelter Höhe ein Gesamtkapitalbedarf von sechzig Einheiten ergibt. Nachstehend das Vorspiel insgesamt vierer Angriffe in Folge anhand der authentischen Tagespermanenz der Spielbank Saarbrücken vom 1. Juni 2017, Tisch 1. Neben der laufenden Permanenz sind auch die Dutzend-/Kolonnenkombinationen, deren Wiedergabe in einer Strichliste, der jeweilige Abweichungswert („w“), die zu setzenden Chevaux und deren Erfolg wiedergegeben, so dass die korrekte Durchführung des Spieles problemlos nachvollzogen werden kann.

Anmerkung: Die im Rahmen des vierten Angriffs nach der „27“ zu setzenden Chevaux 3/6 und 9/12 erbrachten in der Folge im zweiten gesetzten Coup einen Gewinn von 14 Einheiten, so dass sich in diesen vier Angriffen ein Gesamtgewinn von 62 Einheiten bei einem Gewinnüberschuss von 620 Prozent vom Umsatz ergab.

Bei einem w-Wert von 4 wird die dominierende Kombination und hier die letzte Erscheinung 2. Dutzend und dritte Kolonne, also Cheval 15/18 und 21/24.

Das Spiel brachte ein Plus von 16 Stücken. Das 2. Paket brachte einen Abweichungswert von 5, und daher ist auf den Ausgleich zu spielen. Eine Kombination aus der dritten der fehlenden Kombinationsmöglichkeiten muss erscheinen und dann wird per Cheval darauf gespielt. Es erscheint die 31 und daher Spiel auf 25/28 und 31/34.

Dieses Spiel brachte nach dem Signal erneut 16 Stücke und der Gesamtstand ist nunmehr auf 32 Stücke angewachsen. Bei dem hier angetroffenen Wert von 2 ist erneut die dominierende Kombination zu setzen. Also im dritten Dutzend die
2. Kolonne mit den Cheveaux 26/29 und 32/35.

Auch hier direkt ein Plus von 16 Stücken und nun insgesamt 48 Stücke Gewinn auf dieser authentischen Permanenz.

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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