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Expertenforum: Das Transversalen-System von Karl Alexander

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Expertenforum: Das Transversalen-System von Karl Alexander

Karl Alexander war ein in Fachkreisen bedeutender Rouletteforscher des vorigen Jahrhunderts. Das nachstehend beschriebene interessante Transversalensystem wurde erst später in seinen Aufzeichnungen gefunden.

 Bei dem nachfolgenden System auf Dreiertransversalen handelt es sich um den Versuch, ein von anderer Seite bis heute wohl noch niemals angewandtes Prinzip in die Praxis zu übertragen. Im Verlaufe des unendlichen Spiels erscheint jede Dreiertransversale in 12 Coups einmal. In kleinen Permanenzausschnitten herrscht jedoch die Abweichung von dieser Regel vor (Gesetz des Ecarts). Ist nun eine solche Transversale innerhalb von 12 Coups genau einmal erschienen, so ist anzunehmen, dass sie in den folgenden 12 Coups von diesem Erscheinungsmittel abweicht, also entweder gar nicht oder öfter als einmal auftritt. Erscheint sie dennoch auch jetzt wieder genau einmal, so ist für die dritten 12 Coups die Wahrscheinlichkeit der Abweichung noch größer geworden. Wir spielen, wenn eine Dreiertransversale (Transversale Plein) in zweimal 12 aufeinander folgenden Coups je einmal erschienen ist und sich innerhalb der ersten 11 der nun folgenden dritten 12 Coups wieder zeigt, auf diese Transversale, da wir annehmen, dass sie mindestens noch einmal erscheint und sich damit die erwartete Abweichung manifestiert. Nach dem ersten Gewinn hat sich diese Abweichung eingestellt,

und wir beenden den Angriff. Wie der Einzelne die Buchführung handhaben will, überlassen wir ihm. Für die Erläuterung wählen wir die folgende Form der Aufzeichnung:

Wir legen eine Tabelle an, in der wir beim Erscheinen einer Transversale Plein ein Kreuz in der entsprechenden Spalte machen.
Die ersten 12 Coups (Spalte 1) bringen die Zahlen 30, 18, 9, 3, 12, 9, 27, 33, 30, 24, 27 und 33. Wir tragen diese ersten 12 Transversalen in die entsprechenden Spalten ein. Wie wir sehen, sind die Transversalen 1-3, 10-12, 16-18 und 22-24 jeweils einmal erschienen. Kommt nun eine dieser Transversalen in den zweiten 12 Coups auch nur einmal, so kann sie in den dritten 12 Coups sofort gesetzt werden, wenn sie innerhalb der ersten 11 Coups erscheint. Nach allen Eintragungen (Kreuzen) innerhalb von 12 Coups wird ein Strich gemacht, um die 12 Coups umfassenden Abschnitte voneinander abzugrenzen.

Die zweiten 12 Coups (Spalte 2) bringen 24, 27, 24, 9, 21, 24, 27, 6, 3, 3, 33 und 3. Auch diese Transversalen werden in die Tabelle eingetragen. Hier sind die Transversalen 4-6, 7-9, 19-21 und 31-33 nur einmal erschienen, also durchweg andere als in den ersten 12 Coups, so dass sich noch keine Satzgelegenheit ergibt.

In den dritten 12 Coups (Spalte 3) kommen die Zahlen 24, 27, 33, 30, 36, 6, 21, 21, 9, 30, 6 und 3. Davon sind die Transversalen 1-3, 7-9, 22-24, 25-27, 31-33 und 34-36 nur je einmal erschienen. Die Transversalen 7-9 und 31-33 waren in den vorherigen 12 Coups auch nur einmal erschienen, so dass sie gesetzt werden können, wenn sie in den folgenden 12 Coups erneut erscheinen.

In den vierten 12 Coups (Spalte 4) kommen 21, 18 und 9. Nun setzen wir auf 7-9. Es kommt die 33, und wir verlieren eine Einheit. Da nun auch die 31-33 erschienen ist, setzen wir 7-9 und 31-33 mit je einer Einheit. Es kommen 24 und 18, und wir verlieren pro gesetzten Coup 2 Einheiten. Danach erscheint die 33, wir verlieren auf 7-9, gewinnen aber auf 31-33 11 Einheiten. Die Transversale 31-33 scheidet jetzt aus, da sie unsere Erwartungen, öfter als einmal zu erscheinen, erfüllt hat. Wir setzen weiter auf 7-9. Mit 6, 6, 30 und 33 verlieren wir je eine Einheit, so dass wir nach dem Verlust von siebenmal einer Einheit und zwei Mal zwei Einheiten (11 Einheiten zusammen) und dem Gewinn von 11 Einheiten auf null sind. Von den in den dritten 12 Coups nur je einmal erschienenen Transversalen sind 7-9 und 22-24 nur je einmal erschienen, so dass wir sie für einen eventuellen Angriff in den nächsten 12 Coups vormerken.

Die nächsten 12 Coups (Spalte 5) bringen 36, 15, 27 und 12, Zero, 18, 27, 27, 33, 3, 33, 3 und 3. Die Zero gilt nicht als Coup (auch wenn sie nicht die Einsätze frisst, diese müssen normal über Verlust verrechnet werden). Wir haben keine Satzgelegenheit, weil keine der vorgemerkten Transversalen auch nur einmal gekommen ist. Dagegen ist die Transversale 13-15, die auch in den vorherigen 12 Coups nur einmal gekommen ist, auch jetzt nur einmal erschienen und wird daher zum Satz vorgemerkt.

In den nächsten 12 Coups (Spalte 6) kommt die 12 und dann die 15. Nun können wir auf 13-15 setzen. Die nächsten beiden Coups bringen mit 9 und 21 zwei Einheiten Verlust, aber dann kommt die 15, und wir gewinnen 11 Einheiten, so dass unser Gesamtsaldo nun +9 zeigt, und wir den Angriff beenden können. Dieses interessante und aussichtsreiche Spiel kann fortlaufend gespielt werden. Es eignet sich vor allem auch zur Anwendung im Internet durch die schnelle Coupfolge. Nachfolgend die übersichtliche Aufstellung der 6 Zahlengruppen zu jeweils 12 Coups, damit Sie das Spiel mit seinen Einsätzen direkt verfolgen können:

Alle bisherigen Tests haben im Gleichsatz Gewinne gebracht, so dass die Anwendung einer Progression nicht nötig sein wird. Möglicherweise kann eine sanfte Überlagerung nach längeren Minusphasen die Rückkehr zum Nullpunkt verkürzen, aber vor ihrer Anwendung in der Praxis sollten ausreichende Prüfungen vorgenommen werden, um die Grenzpunkte der Strategie zu ermitteln.

 

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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