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Fehlende Simple- und Pleintransversalen

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Fehlende Simple- und Pleintransversalen

Das nachfolgende Spiel besetzt die fehlenden Sechsertransversalen der jeweils letzten sechs gefallenen Zahlen, wobei diese stets roulierend zu betrachten sind. Somit ist mit dem Erscheinen des siebten Coups der erste Coup nicht mehr existent und dann genau so weiter.

Der Grundgedanke dieser Anwendung beruht darauf, dass nahezu jede Aufzeichnung der gefallenen Roulettezahlen vornehmlich versucht einen Ausgleich zu erreichen.

Natürlich wird ein totaler Ausgleich fast nie erreicht, wenn, dann nur recht kurzfristig.

In einem anderen Falle müsste man ja auf eine Vielzahl extrem langer Serien, respektive Intermittenzabläufe stoßen, wie auch auf ein recht hohes Wiederholungsaufkommen der höherwertigen Chancenkombinationen.

Und genau dies ist nicht der Fall.

Natürlich gibt es auch Abläufe, in welchen beispielsweise die gleichen Transversalen vier, fünf und noch häufiger in Folge erscheinen.

Ein solcher Lauf fällt allerdings sofort auf, eben weil er die große Ausnahme ist.

Wäre er die Norm, wer würde dem schon eine besondere Beachtung entgegenbringen? Somit lässt sich leicht erkennen, die steten Wechsel, die zu einer ausgeglichenen Permanenz führen, sind vorherrschend.

Und genau diese wird mit der nachfolgenden Satzmethode angespielt.

Hierzu ist ein Vorlauf von genau sechs Coup, exclusive Zero, erforderlich.

Diese sind dann auf Simpletransversalen zu prüfen. Es werden nur die natürlichen Transversalen einbezogen, also 1-6, 7-12, 13-18, 19-24, 25-30 und 31-36, also die erste bis sechste Transversale Simple.

Die Transversale, oder die Transversalen mit der geringsten Häufigkeit werden gesetzt.

Zusätzlich werden deren Dreiertransversalen mit gesetzt. Durch diese Taktik ist ein deutlich höheres Ergebnis erreichbar. Wie bereits erwähnt sind zur Satzfindung stets die letzten sechs gefallenen Zahlen zu berücksichtigen.

Kein Satz erfolgt, wenn in sechs Coups drei Transversalen je zweimal auftraten, oder mehr als zwei Transversale Simple zu belegen sind.

Der Satz ist zu tätigen bis dreimal ein Fehlsatz zu verzeichnen ist.

Vorspiel im Casino-Club gespielt. Die Pleintransversalen ergeben sich automatisch aus den zu setzenden Dreiertransversalen und sind in der Spalte Satz/Bemerkung angeführt.

 

Nr.   C   1 2 3 4 5 6   Satz / Bemerkung Saldo
                         
1   16       x            
                         
2   29           x        
                         
3   31             x      
                         
4   24         x          
                         
5   22         x          
                         
6   32             x      
                      1-6,7-12, 1-3, 4-6, 7-9, 10-12  
7   2   x               + 12
                      7-12, 7-9, 10-12  
8   32             x     +  9
                      7-12, 7-9, 10-12  
9   12     x             + 24
                      Kein Satz, da 4 Transv. gleich selten  
10   10     x              
                      Kein Satz, da 3 Transv. gleich selten  
11   13       x            
                      1-6, 25-30, 1-3, 4-6, 25-27, 28-30  
12   29           x       + 36

 

 

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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