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Progressionsspiel auf eine Sechsertransversale

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Progressionsspiel auf eine Sechsertransversale

Dem Spiel, welchem wir uns heute zuwenden wollen, liegt die Idee zugrunde, angemessene Gewinne bei kurzer Partiedauer mittels einer Progression zu erzielen, welche bereits für sich alleine genommen eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit gewährleistet, ohne jedoch das verfügbare Kapital unverhältnismäßigen Risiken auszusetzen.

Konkret geht es hier um den Einsatz einer Progression über maximal acht Coups, welche bei einem Spiel auf eine Sechsertransversale im Falle eines Treffers einen Mindestgewinn von fünf Einheiten erbringt, wobei sich die Erfolgswahrscheinlichkeit auf 75,72 Prozent aller Angriffe beläuft.

Nachstehend die tabellarische Darstellung der Coup für Coup hierzu erforderlichen Einsätze ( „H“ ), des jeweiligen Verlustsaldos ( „+ / -“ ) sowie des Gewinnes im Falle eines Treffers ( „Gew.“ ).

 

Coup   H   + / –   Gew.
             
1   1   – 1   + 5
2   2   – 3   + 9
3   2   – 5   + 7
4   2   – 7   + 5
5   3   – 10   + 8
6   3   – 13   + 5
7   4   – 17   + 7
8   5   – 22   + 8
             

 

Selbstverständlich ist der Einsatz einer derartigen Progression für sich alleine nicht geeignet, auch nur ansatzweise eine  hinreichende Erfolgsaussicht zu gewährleisten, weswegen ein jedes Spiel durch eine brauchbare Tendenzermittlung ihre Vollendung zu finden hat.

In vorliegendem Fall gelten diesbezüglich nachstehende Regelungen:

Nach einer Vorbuchung von ohne Mitberücksichtigung der Zero zwölf Coups ist zunächst einmal die Trefferverteilung in Zusammenhang mit den zu berücksichtigenden sechs Sechsertransversalen zu ermitteln, wobei es sich stets mit Ausschließlichkeit um die sobezeichneten „regulären“ Transversalen handelt, wie sie nachstehender Zusammenstellung entnommen werden können.

 

Tr.   1 2 3 4 5 6
               
 mit den Zahlen   1 bis 6 7 bis 12 13 bis 18 19 bis 24 25 bis 30 31 bis 36

 

In Zusammenhang mit der konkreten Satzentscheidung gelten sodann folgende Grundsätze:

Beläuft sich die höchste Trefferdifferenz zwischen den getroffenen Transversalen auf keinen höheren Wert als drei, so ist die dominierende Transversale zu setzen, während im Falle einer diesbezüglich höheren Differenz die Restante und somit die rückständigste Transversale zu setzen ist.

Im Falle etwaiger Treffergleichstände gilt nachstehendes:

         – Stehen im Falle eines gebotenen Dominantenspieles zwei oder mehr derselben

           bezüglich ihrer Trefferzahl gleich, so wählt man zum Satz jene derselben aus, welche

           länger bzw. am längsten ausgeblieben ist.

         –  Sofern sich gemäß der Regel ein Satz auf die Restante ergibt und gleichzeitig

            mehr als eine Transversale ohne Treffer verblieben ist, wählt man zum Satz aus den

            getroffenen Transversalen jene mit der geringsten Trefferzahl aus, wobei im Falle

            diesbezüglicher Gleichstände die in der Vorbuchung zuletzt getroffene der in Frage

            kommenden Transversalen zu setzen ist.

Nach erfolgter Satzentscheidung wird die zu bespielende Transversale unter Anwendung obenbezeichneter Satzsteigerung, jeweils bis zu einem Treffer angegriffen und das Spiel nach einem letzteren mit dieser Progression, beginnend wieder mit dem Satz einer Einheit, fortgesetzt.

Ein jedes effektive Spiel vollzieht sich grundsätzlich über zwölf Coups ohne Mitberücksichtigung der Zero, wonach auf der Grundlage dieser zwölf Coups ohne Unterbrechung ein weiterer Angriff erfolgen kann, so dass die Möglichkeit besteht, an einem Spieltag beliebig viele Kurzangriffe hintereinander durchzuführen.

Nachstehend das Vorspiel eines Angriffs anhand einer authentischen Tagespermanenz:

Neben der laufenden Permanenz, deren Aufschlüsselung auf die sechs Transversalen, die jeweils zu setzende Transversale ( „S“ ), die Einsatzhöhe ( „H“ ), dem Gewinn- bzw. Verlustergebnis ( „+/-“ ) und dem laufenden Saldo ( „Sl“ ) sind auch die Treffersummen der jeweiligen Transversalen ( „Su.“ ) nach zwölf Coups angegeben, so dass das die Durchführung des Spieles problemlos nachvollzogen werden kann.

 

N R   1 2 3 4 5 6   S   H   +/-   Sl
                                 
33               o                
  9     o                        
31               o                
  7     o                        
  23         o                    
35               o                
  21         o                    
24           o                    
6     o                          
  12     o                        
31               o                
10       o                        
                                 
Su. =>   1 4 3 4                
                                 
35               o   6   1   +5   +5
26             o     6   1   -1   +4
  16       o         6   2   -2   +2
35               o   6   2   +10   +12
24           o       6   1   – 1   +11
13         o         6   2   – 2   +9
31               o   6   2   +10   +19
  32             o   6   1   +5   +24
4     o             6   1   -1   +23
35               o   6   2   +10   +33
  36             o   6   1   +5   +38
24           o       6   1   -1   +37

 

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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