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FIGUREN-SPANNUNGSSPIEL auf den Einfachen Chancen

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FIGUREN-SPANNUNGSSPIEL auf den Einfachen Chancen

Bei dieser Methode wird der Ecart nicht zwischen Rot und Schwarz usw. gesucht, sondern zwischen zwei äquivalenten Figuren, d.h. wenn z.B. in einem Spielabschnitt 16 Zweiercoups erschienen sind und die höheren Serien, welchen nach der Frequenz der Figuren in gleicher Menge auftreten müssen, gänzlich fehlen, ist ein Ecart für die höheren Serien von 16 gegeben. Der Koeffizient der Quadratwurzel aus 16 ist 4. Die Spannung hat also einen Wert von 4 Mal der Quadratwurzel. Wenn 14 Zweiercoups erschienen wären und nur zwei höhere Serien, so bestünde ein Ecart von 12 (14-2=12). Der Koeffizient der Quadratwurzel aus 16 ist 4. 4 ist in 12 (Ecart) 3 Mal enthalten, die Spannung hat daher den Wert von 3 Mal der Quadratwurzel.

Die Formel für die Berechnung der Spannung ist folgende: Die Anzahl der Erscheinungen der zurück gebliebenen Figur wird von der Anzahl der Erscheinungen der dominierenden Figur abgezogen. Dies ergibt die Summe des Ecarts. Diese Summe wird durch den Koeffizienten der Quadratwurzel der Gesamtzahl der Erscheinungen beider Figuren dividiert. Dies wiederum ergibt den Wert der Spannung. In der folgenden Spannungstabelle findet man die Spannungen von 2 aufwärts ausgerechnet. Die alleinstehenden Zahlen (14 – 36) bezeichnen die Gesamtzahl der Erscheinungen der Figuren eines Ecarts. Die nächsten beiden Spalten enthalten die Summe der Erscheinungen der dominierenden und der zurück gebliebenen Figur und die letzte Spalte den prozentualen Wert des Ecarts.

Für eine höhere Anzahl von Gesamtcoups können die Spannungen nach dem oben erläuterten Verfahren leicht ermittelt werden.

Als erstes praktisches Beispiel für die Ausnutzung von Ecarts zwischen zwei äquivalenten Chancen nehmen wir eine Schwarz-/Rot-Permanenz und verfolgen die Entwicklung zwischen Serien beliebiger Länge und Einercoups. Stellen wir eine Spannung zwischen Serien und Einercoups fest, so prüfen wir unter Benutzung der vorstehenden Spannungstabelle, ob es sich dabei um eine Spannung von mindestens 3 (Wert der Quadratwurzel) handelt.

Es bietet sich natürlich an, alle drei Einfachen Chancenpaare zur Analyse heranzuziehen, weil es bei einer Einfachen Chance manchmal doch ein wenig dauert, bis eine satzreife Spannung gefunden wird.

ACHTUNG: Bei der Auswertung der vorstehenden Permanenz stellen wir fest, dass Rot 14 Mal in Form von Einzelcoups und nur 2 Mal in Form einer Serie erschienen ist. Die Gesamtzahl der Figuren beträgt 16, was, wie ein Blick in die anfangs aufgeführte Tabelle bestätigt, einer Spannung von 3 entspricht, die für einen Angriff ausreichend ist.
Bevor nun jedoch das erste Stück auf das Tableau gelegt werden kann, muss noch eine weitere Überprüfung vorgenommen werden. Die Spannung allein reicht nicht aus, sondern es müssen zusätzlich die Erscheinungsformen der Figuren, also die der Serien und der Einer analysiert werden.
Wie das durchzuführen ist und was noch bei der Analyse des Ecarts beachtet werden muss, wird in der nächsten Ausgabe des CasinoClub-Magazin ausführlich dargestellt, so dass Werntgens Methode, die im übrigen von der des französischen Rouletteforscher Marigny de Grilleau abgeleitet ist, praktisch anwendbar ist.

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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