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CasinoClub Inside: Traum27 im Interview

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CasinoClub Inside: Traum27 im Interview

Traum27 sorgte im CasinoClub schon für viele historische Momente. Sie nahm zuletzt an zwei Masters-Finalen in Folge teil. Auf dem Eiffelturm in Paris erspielte sie sich in luftiger Höhe den 2. Platz und gewann somit 10.000 €.

Jetzt erzählt sie uns im aktuellen CasinoClub-Magazin, wie sie diesen Gewinn investierte – und was das alles mit den „Power Girls“ zu tun hat…

Traum27 (links) ist CasinoClub Mitglied seit 2010

Wie haben Sie die letzten zwei Jahre im CasinoClub erlebt?

Das war schon ein fantastischer Run! Zwei unglaubliche Masters-Finale – eins davon mit einem 2. Platz – und dann noch die ersten Plätze auf den Qualifikationsturnieren in Köln und Berlin. Ich liebe diese Events, den Nervenkitzel und die Begegnungen – das waren zwei tolle Event-Jahre. Und Sie werden lachen: Ich war sogar bei drei großen Finalen dabei. 2017 habe ich im Schloss Fuschl bei Salzburg zwar nicht selber teilgenommen, aber Suppenhuhn2 hatte mich als Ihre Begleitung mitgenommen.

Der Anfang der “Power Girls”

Suppenhuhn2 ist ebenfalls ein „Power Girl“. Was hat es mit der Gruppe auf sich?

Wir sind fünf „Girls“ und treffen uns schon seit Jahren immer wieder auf Events: Suppenhuhn2, Winner2423, Nic1409 und die Frau von J-Stocki. Und natürlich meine Wenigkeit. Die Gruppe ist entstanden, weil wir auch über den CasinoClub hinaus in Kontakt bleiben wollten. Also gründeten wir eine WhatsApp-Gruppe, und da musste natürlich ein Name her. So wurden die „Power Girls“ geboren.

Wie kam es schließlich zum ersten eigenen Event? 

Wir hatten schon gelegentlich über ein gemeinsames Wochenende nachgedacht, und als ich beim Masters-Finale auf dem Eiffelturm den zweiten Platz machte und damit 10.000 € gewann, dachte ich: Das ist DIE Gelegenheit, jetzt lade ich uns einfach alle zusammen ein.

Wohin ging die Reise?

In DAS Hotel des CasinoClubs: das „Berlin Marriott Hotel“ am Potsdamer Platz. Wo übrigens absoluter Ausnahmezustand herrschte: Während unseres Aufenthaltes fand eine große Konferenz statt, und eine wichtige internationale Persönlichkeit wohnte mit uns im Hotel. So kam es, dass wir das Hotel mit weniger als 20 anderen Gästen und einer Unmenge an Sicherheitspersonal bewohnten. Wir standen immer im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Hotelchef gab mir sogar seine Visitenkarte, damit wir ihn erreichen können, falls es mit der Security mal Probleme geben sollte – das war die absolute VIP-Betreuung. Quasi ein Luxuswochenende mit Abenteuercharakter (lacht).

Wir haben gehört, Sie hätten sich um weit mehr als nur die Hotelbuchung gekümmert?

Das stimmt. In meiner Zeit beim CasinoClub hielt ich ja schon einige Event-Programme in den Händen, da fand ich es umso spannender, so ein Wochenende mal von A bis Z selbst zu organisieren. Ich habe wirklich alles geregelt und sogar ein vierseitiges Programm rumgeschickt: Privat-Shuttle am Flughafen, Sektvorräte auf den Zimmern, exklusive Dinner und natürlich der obligatorische Besuch in der Spielbank Berlin.

Laut Programm hatten Sie sogar Spielgeld für den Casino-Besuch zur Verfügung gestellt?

Das ist auf so einem Event doch selbstverständlich! Es lief an dem Abend ziemlich gut für die „Power Girls“, drei von uns konnten ihren Einsatz verdoppeln. Das wollten wir dann noch an der Hotelbar feiern, und DAS Bild hätten Sie mal sehen müssen: fünf Frauen an der Bar, ein Barkeeper hinter der Theke und locker 50 Polizisten und Wachmänner, die alle auf uns aufpassten. Besser geht’s nicht!

Sind weitere Events geplant?

Unbedingt! Im CasinoClub hoffe ich natürlich schon auf das Finale in Venedig – und mit den „Power Girls“ sind wir gerade dabei abzustimmen, wohin die nächste Reise hingeht.

Weitere Fotos und spannende Geschichten lesen Sie in unserem aktuellen CasinoClub Magazin.

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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