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Die Mischprogression von E. Allen

Black Jack für Einsteiger

Strategien

Die Mischprogression von E. Allen

Viele Versuche sind unternommen worden, beim Black Jack die Gewinnchancen zu verbessern. So gab es z.B. Versuche, sieben (oder mehr) Verluste hintereinander abzuwarten und dann eine Verlustprogression zu starten. Andere versuchen, lange Gewinnserien zu „erwischen“ und mit laufender Einsatzerhöhung beträchtliche Gewinne zu erzielen.

So hat ein amerikanischer Black Jack-Profi mit dieser Methode gute Gewinne erzielen können, da innerhalb eines Jahres mehrmals mit einer 14er-Gewinnserie zu rechnen ist. Wieder Andere setzen auf kurze Gewinnserien (fünf oder sechs Coups) in der Hoffnung, relativ häufig zum Erfolg zu kommen. Aber aufgrund des bestehenden Bankvorteils beim Black Jack scheitern die meisten Versuche, sei es mit einer Gewinnprogression, sei es mit einer Verlustprogression, dauerhaft zum Erfolg zu kommen.
Eine interessante Steigerung, die folgende Struktur aufweist, hat der Black-Jack-Berufsspieler E. Allen entwickelt:

  • Er steigert im Verlust.
  • Er verwendet das Paroli.
  • Er reduziert die Einsätze nach einem Gewinn.

Die von ihm entwickelte Mischprogression besteht aus einer begrenzten Anzahl von Angriffen, die auch den Kapitaleinsatz limitieren. Dazu hat er ein festes Gewinnlimit festgelegt. Allen macht also in dem Sinne kein Dauerspiel, sondern er setzt auf kurze Angriffe mit Gewinnsicherung.

Die Progression besteht aus den folgenden Stufen:

  • Stufe: 5 – 5 – 5
  • Stufe: 10 – 10
  • Stufe: 20 – 20
  • Stufe: 40 – 40

Insgesamt erfordert diese Progression einen Kapitalbedarf von 155 Euro bei einem Grundeinsatz von 5 Euro. Das Gewinnziel liegt bei 50 Euro. Ist dieses Ziel erreicht, so ist der Angriff beendet.

Wenn durch Doppeln oder Splitten zusätzliche Einsätze erforderlich sind und diese gewinnen, erfolgt kein Paroli. Entsteht ein Verlust, so wird die nächste Satzstufe genommen.

  • Nach jedem Gewinn wird ein Paroli versucht (Einsatz und Gewinn werden gesetzt). Danach wird wieder von vorne begonnen (Einsatz 5 Euro).
  • Nach dem Verlust eines Satzes wird der nächste Satz aus der Stufe herangezogen. Sind die Sätze einer Stufe verloren gegangen, so wird auf die Sätze der nächsten Stufe übergegangen.

Diese Progression ist leicht zu erlernen, fordert aber Aufmerksamkeit und Konzentration des Anwenders. Der Erfinder dieser Progression empfiehlt, nicht jeden Coup zu setzen, sondern immer den Coup, der auf einen Gewinncoup folgt. Dieser Coup scheint nach umfangreichen Tests mehrerer Berufsspieler die höchste Gewinnwahrscheinlichkeit zu haben. Daher rät Allen allen Spielern, nur diesen einen bestimmten Coup anzugreifen. Dazu muss man zu einem Trick greifen. Wenn man z.B. die Sätze der Progression von 5 Euro bis 40 Euro verwendet, sollte man das Spiel bis zu einem Gewinncoup mit 1 Euro betreiben. D.h. man spielt mit 1 Euro bis zu einem Gewinn und beginnt dann mit der Progression. Nach dem Ergebnis (ganz gleich ob Gewinn oder Verlust) wird wieder mit 1 Euro gespielt, bis der nächste Gewinn kommt. Danach wird mit der Progression fortgefahren usw.

 
Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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