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Das Pasta-Rezept von Philipp José

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Das Pasta-Rezept von Philipp José

Dieser Auszug entstammt der aktuellen Ausgabe des CasinoClub-Magazins, die Sie in ihrem vollen Umfang hier nachlesen können: www.casinoclub.com/magazin/

„Pasta Perfetto“ ist die Lieblingspasta von Philipp José und sie kommt mit der klaren Empfehlung: Nachkochen lohnt sich! Alles, was Sie zur Zubereitung brauchen, finden Sie in diesem Artikel.

Buon Appetito mit der Pasta Perfetto  à la Philipp José…

ZUTATEN

500 g Penne (am besten mit rauer Oberfläche)
1 Dose San-Marzano-Tomaten
1 Büffelmozzarella
1 Stück Parmesan
Frischer Basilikum
Fein gemahlener schwarzer Pfeffer
Prise Meersalz
25 g Butter

Die Zubereitung

  1. Mozzarella in möglichst kleine Würfel schneiden. Er sollte Zimmertemperatur haben, so schmilzt er später besser in der Pasta. Parmesan hobeln oder reiben. Bitte keine fertigen Parmesanstreusel verwenden. Basilikumblätter kleinzupfen.
  2. Die San-Marzano-Tomaten etwas zerkleinern, damit sie besser in die kleine Lotte passen. Die Tomaten durch die Flotte Lotte in einen kleinen Topf oder eine Stielkasserolle drehen. So erhalten Sie eine feine Tomatensoße – die Kerne würden stören. Das Stück Butter hinzufügen und mit ein wenig Salz, dem gemahlenen Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Kurz aufkochen und bei milder Hitze köcheln lassen, bis die Pasta fertig ist.
  3. Pasta in reichlich Salzwasser gut al dente (bissfest) kochen. Als Faustformel gilt: pro 100 g Pasta 1 Liter Wasser verwenden. Danach das Wasser abgießen. Bitte Pasta nicht abschrecken!
  4. Pasta und Tomatensoße zusammengießen, gut vermengen und eine Minute auf der warmen Platte durchziehen lassen. Gelegentlich umrühren.
  5. Pasta auf Teller verteilen und mit Mozzarella, Parmesan und Basilikum anrichten.

 Buon Appetito!

Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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