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Tendenzspiel auf einfache Chancen unter bestimmter Berücksichtigung

Roulette

Tendenzspiel auf einfache Chancen unter bestimmter Berücksichtigung

Anfänger am Roulettetableau sind häufig noch nicht ausreichend mit wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundsätzen vertraut und tendieren daher beinahe zwangsläufig häufig zu Spielweisen, die auf wirklich unwahrscheinlichen, wenn nicht sogar von vorneherein absolut unmöglichen Spielverläufen basieren und nur auf den ersten Blick großen Erfolg am Spieltisch versprechen.

Erfolg ist auch Strategie

Selbstverständlich stehen Ihre Gewinnchancen bestens, wenn man bei einem sogenannten „Spiel mit der Bank“ auf einfache Chancen zugrunde legt, dass über  einen ganzen Spieltag hinweg mit Ausschließlichkeit z. B. nur Zahlen einer bestimmten Farbe oder nur gerade bzw. hohe Zahlen über dem Wert 18 fallen würden. Oder man denke nur an den geradezu gigantischen Erfolg eines Ausgleichsspiels, wenn der Ecart kaum von der Nulllinie abweichen würde. Doch wann passiert das schon?

Selbstverständlich soll hier nicht die grundsätzliche Erfolgsaussicht eines „Spiels mit der Bank“ oder auf den Ausgleich infrage gestellt werden.
Schließlich kann es sich durchaus als sinnvoll erweisen, mit einer wohldurchdachten Limitation der jeweiligen Angriffstaktik den
wahrscheinlichkeitstheoretischen Gegebenheiten und damit der Natur des Roulettespiels optimal zu entsprechen.

Auf dieser Grundlage beruht auch der heutige Strategietipp:

Basis des Spiels sind die Stück-Ecarts (=Trefferdifferenzen) auf die einfachen Chancen, wie sie sich Coup für Coup im Rahmen eines jeden Angriffs herausbilden, wobei in diesem Zusammenhang konkret folgende Richtlinie gilt:

Ist die Trefferdifferenz im Bereich des beobachteten Chancenpaars nicht größer als drei, so wird grundsätzlich die dominierende Chance gesetzt, während im Falle einer Differenz von mindestens vier die rückständige Chance bespielt wird. Sofern sich ein Treffergleichstand ergibt, ist die zuletzt getroffene Chance zu setzen.

Anwendung findet hierbei die bekannte Progression d’Alembert, d. h., der Einsatz wird nach jedem Verlustcoup um eine Einheit erhöht, während er nach jedem Gewinncoup um eine Einheit gesenkt wird. Das Erscheinen von Zero wird in diesem Zusammenhang als Verlust gewertet.

Ein jeder Angriff erstreckt sich grundsätzlich über exakt 30 Coups, wobei Zero nicht mitgezählt wird.

Nachstehend das Vorspiel einer Partie auf der Doppelchance „Schwarz/Rot“ anhand der authentischen Tagespermanenz der Spielbank Bad Homburg vom 1. Januar 2012 an Tisch 1.

Neben der laufenden Permanenz (N/R) ist für jeden Coup der jeweilige Favorit und sein Treffervorsprung gegenüber der rückständigen Chance (F/D), der Einsatz in Einheiten (Satz), die Folge der Plus-/Minuscoups (+/-) sowie der laufende Saldo ausgewiesen, sodass das Spiel ohne Schwierigkeit nachvollzogen
werden kann.

N

R

 

F / D

 

Satz

 

+/-

 

Saldo

 

34

 

R 1

           
 

27

 

R 2

 

1 R

 

+

 

1

20

   

R 1

 

1 R

 

 

+/-0

 

5

 

R 2

 

2 R

 

+

 

2

11

   

R 1

 

1 R

 

 

1

 

1

 

R 2

 

2 R

 

+

 

3

4

   

R 1

 

1 R

 

 

2

0

0

 

~~~

 

2 R

 

~~~

 

~~~

2

   

N 0

 

3 R

 

 

-3

10

   

N 1

 

4 N

 

+

 

1

28

   

N 2

 

3 N

 

+

 

4

 

32

 

N 1

 

2 N

 

 

2

 

34

 

R 0

 

3 N

 

 

-1

2

   

N 1

 

4 R

 

 

-5

 

19

 

R 0

 

5 N

 

 

-10

 

3

 

R 1

 

6 R

 

+

 

-4

 

25

 

R 2

 

5 R

 

+

 

1

 

25

 

R 3

 

4 R

 

+

 

5

 

16

 

R 4

 

3 R

 

+

 

8

0

0

 

~~~

 

2 N

 

~~~

 

~~~

 

12

 

R 5

 

3 N

 

 

3

 

5

 

R 6

 

4 N

 

 

-1

22

   

R 5

 

5 N

 

+

 

4

 

18

 

R 6

 

4 N

 

 

+/-0

31

   

R 5

 

5 N

 

+

 

5

6

   

R 4

 

4 N

 

+

 

9

29

   

R 3

 

3 N

 

+

 

12

 

21

 

R 4

 

2 R

 

+

 

14

0

0

 

~~~

 

1 N

 

~~~

 

~~~

 

12

 

R 5

 

2 N

 

 

11

15

   

R 4

 

3 N

 

+

 

14

 

30

 

R 5

 

2 N

 

 

12

4

   

R 4

 

3 N

 

+

 

15

Als Tischkapital werden 25 Einheiten empfohlen. Dies ist nach aller Erfahrung ausreichend, um Schwankungen im Spielverlauf erfolgreich ausgleichen zu können.

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Christian Schneider

Mein Name ist Christian Schneider. Beim CasinoClub bin ich seit 2015 und kümmere mich hier vor allem um die Strategien, insbesondere für Roulette. Nach ein paar Semestern Mathematik habe ich mein Studium zwar in Philosophie und Germanistik beendet, das Interesse an Logik, Zufall und Kausalität ist allerdings geblieben. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

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